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| Millionen von jungen Menschen starben bei diesem blutigen Sturm, der vier Jahr lang Europa verwüstete. Die Sportler bezahlten einen harten Tribut an den Krieg und natürlich wurden auch die Radsportler nicht verschont. So konnte man dem Luxemburger Hünen François Faber, der sich freiwillig in der Fremdenlegion engagierte und im Mai 1915 in Carency fiel, nicht mehr auf den französischen Straßen zujubeln. Weitere Opfer waren der drahtige, nervöse Lucien Petit-Breton, der im Juni 1917 bei einem Autounfall an der Front umkam, das Phänomen Octave Lapize, der mit seinem Flugzeug bei einem Luftkampf im Juli 1917 abgeschossen wurde, der junge vielversprechende Emile Engel, der 1916 in Flirey fiel, der Jüngste der Cadolle, der als vermisst gemeldet wurde, die Bahnrennfahrer Hourlier, dessen Schwager Comès, Friol und viele andere .... | |
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Am 19.12.1917 auf dem Feld der Ehre gefallen |
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Lucien MAZAN
"PETIT-BRETON" (Frankreich) |
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Geboren 1883 in Plesse (Loire-Atlantique) |
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Sieger der Tour de France 1907 und 1908 |
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Am 09.05.1915 auf dem Feld der Ehre gefallen |
| François
FABER (Luxemburg) mit dem Beinamen "der Held" |
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| Geboren 1887 in Aulnay | |
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Sieger der Tour de France 1909 |
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Am 14.07.1917 auf dem Feld der Ehre gefallen |
| Octave
LAPIZE (France) mit dem Beinamen "der Lockige" |
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| Geboren 1889 in Paris | |
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Sieger der Tour de France
1910 |
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Wir bedanken Herren Jean-Pierre BOES, um uns freundlich geholfen zu haben, diese Seite anzureichern
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Donnerstag, 12. Juli 2001
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